Branchenverzeichnisse Österreich: Die 25 wichtigsten Einträge
Branchenverzeichnisse in Österreich sind Online-Plattformen, die österreichische Unternehmen mit strukturierten Daten (Name, Adresse, Telefon, Branche) listen und als Citation-Quellen für lokales SEO dienen. Die wichtigsten allgemeinen Verzeichnisse sind Herold.at, FirmenABC.at (beide kommerziell) und das WKO Firmen A-Z der Wirtschaftskammer. Dazu kommen amtliche Pflichteinträge wie Firmenbuch und Gewerberegister. Der wichtigste einzelne Eintrag ist das Google Unternehmensprofil.
Auf einen Blick
- Herold.at ist nach eigener Angabe Österreichs größtes Firmenverzeichnis. Der Basiseintrag ist gratis, einen Do-Follow-Backlink garantiert er nicht: Auf der Eintragsseite ist der Website-Button nofollow, in den Trefferlisten fehlt das Attribut (Stichprobe Oktober 2026).
- Im WKO Firmen A-Z der Wirtschaftskammer stehen Mitglieder automatisch, den Eintrag ergänzt du kostenlos; FirmenABC.at bietet einen kostenlosen Eintrag.
- Das Google Unternehmensprofil ist der wichtigste einzelne Eintrag; Kund:innen halten ein Unternehmen mit vollständigem Profil 2,7-mal eher für seriös und besuchen es mit 70 % höherer Wahrscheinlichkeit.
- Amtliche Pflichteinträge wie Firmenbuch und Gewerberegister bilden die Datenbasis, an der sich alle freiwilligen Verzeichnisse orientieren sollten.
- Mindestens 15 bis 20 hochwertige AT-Verzeichniseinträge sorgen für solide lokale Sichtbarkeit, Qualität schlägt Masse.
- Alle Einträge müssen zeichengenau identische NAP-Daten verwenden, da 62 % der Konsument:innen Unternehmen mit falschen Online-Infos meiden.
- Verzeichnispflege ist ein laufender Prozess aus Eintragung, Aktualisierung und Monitoring, idealerweise gestützt durch Tools und ein zentrales NAP-Datenblatt.
Branchenverzeichnisse sind in Österreich ein zentraler Baustein der lokalen Online-Sichtbarkeit. Sie listen Unternehmen mit strukturierten Stammdaten und liefern damit jene Citations, die Suchmaschinen und zunehmend auch KI-Systeme zur Validierung von Geschäftsdaten heranziehen. Dieser Artikel stellt die 25 wichtigsten Einträge vor, trennt Pflicht- von freiwilligen Verzeichnissen und beschreibt einen praktischen Workflow für Eintragung, Pflege und Monitoring.
Warum Branchenverzeichnisse in Österreich relevant sind
Die Relevanz von Verzeichnissen ergibt sich aus dem Suchverhalten. In einer marketmind-Umfrage vom Oktober 2018 (n = 1.065), die HEROLD veröffentlicht hat, gaben 43 % der Österreicher:innen an, Branchenportale zur Firmensuche zu nutzen, bei der Handwerkersuche waren es 62 %. Bei Ärzt:innen und Finanzdienstleistern lag der Wert über 50 %. Insgesamt kamen Branchenportale auf Platz 2 hinter Google (92 %). Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2018 und wurden von einem Verzeichnisanbieter veröffentlicht. Als Größenordnung taugen sie, als aktueller Messwert nicht.
Zur Reichweite nennt HEROLD eigene, undatierte Zahlen: Auf herold.at kontaktiere rund jede zweite Besucher:in ein gelistetes Unternehmen, das ergebe etwa 17 Millionen Kontaktanfragen pro Jahr. Die Grundvoraussetzung dafür ist eine breite Online-Basis: Anfang 2025 gab es 8,69 Millionen Internetnutzer:innen in Österreich bei einer Online-Penetration von 95,3 %. Praktisch die gesamte erwachsene Bevölkerung ist erreichbar.
Auch im organischen Suchergebnis spielen Verzeichnisse eine messbare Rolle. Laut internationaler Auswertung entfallen in den organischen Top-10 lokaler Suchanfragen 31 % auf Verzeichnisse und 47 % auf Business-Websites. Verzeichniseinträge konkurrieren also nicht mit der eigenen Website, sondern besetzen zusätzliche Plätze in den Ergebnissen.
Pflicht- versus freiwillige Verzeichnisse: amtlich, Google und kommerziell
Bevor man kommerzielle Einträge plant, sollten die amtlichen Grundlagen stimmen.
Amtliche Pflichteinträge: Das Firmenbuch (justizonline.gv.at) ist für eingetragene Unternehmen verpflichtend und gilt als hochautoritative Datenquelle. Das Gewerberegister (GISA) dokumentiert die Gewerbeberechtigung. Beide sind keine Marketinginstrumente, liefern aber konsistente, behördlich geprüfte Stammdaten, an denen sich alle weiteren Einträge orientieren sollten. Die WKO-Mitgliedschaft ist für Gewerbetreibende ebenfalls verpflichtend; 2024 gab es 593.639 aktive Kammermitgliedschaften, ein Plus von 1,6 % gegenüber dem Vorjahr. Daraus speist sich das WKO Firmen A-Z.
Google Unternehmensprofil: Der wichtigste einzelne Eintrag ist kein klassisches Branchenbuch, sondern das Google Unternehmensprofil. Es bestimmt die Sichtbarkeit in Google Maps und im lokalen Suchpaket. Die Wirkung ist gut dokumentiert: Kund:innen halten ein Unternehmen mit vollständigem Profil 2,7-mal eher für seriös und besuchen es mit 70 % höherer Wahrscheinlichkeit (Google, international). Optimiere Kategorien (Haupt- plus passende Nebenkategorien), Öffnungszeiten, Fotos, Leistungsbeschreibung und Bewertungen.
Kommerzielle Branchenbücher: Freiwillige Verzeichnisse wie Herold oder FirmenABC bauen Citations und teils Backlinks auf. Sie sind optional, aber für die lokale Sichtbarkeit hochwirksam.
Die 25 wichtigsten Einträge im Überblick
Die Liste reicht von amtlichen Registern über Karten-Plattformen bis zu Kammer- und Branchenverzeichnissen. Nicht jeder Eintrag passt zu jedem Betrieb: Eine Tischlerei braucht keine Arztsuche, eine Kanzlei kein Tripadvisor-Profil. Die Angaben zum Basiseintrag haben wir im Oktober 2026 auf den Websites der Anbieter geprüft.
Nr. | Eintrag | Art | Für wen | Basiseintrag |
|---|---|---|---|---|
1 | amtliches Register | eintragungspflichtige Unternehmen | Pflicht | |
2 | amtliches Gewerberegister | Gewerbetreibende | entsteht mit der Gewerbeanmeldung | |
3 | Verzeichnis der Wirtschaftskammer | WKO-Mitglieder | automatisch, Profil kostenlos ergänzbar | |
4 | Google Suche und Maps | alle lokal tätigen Betriebe | gratis | |
5 | Bing Suche und Karten | alle lokal tätigen Betriebe | gratis | |
6 | Apple Karten und Siri | alle lokal tätigen Betriebe | gratis | |
7 | soziales Netzwerk | Betriebe mit Endkundschaft | gratis | |
8 | allgemeines Branchenbuch | alle Branchen | gratis, Zusatzpakete kostenpflichtig | |
9 | allgemeines Branchenbuch | alle Branchen | gratis | |
10 | Branchenbuch nach Bundesländern | regional tätige Betriebe | gratis, Premium-Eintrag zusätzlich | |
11 | Branchenbuch mit Stadtplan | alle Branchen | ||
12 | internationales Branchenbuch mit AT-Ausgabe | alle Branchen | ||
13 | B2B-Lieferantensuche für DACH | Hersteller, Händler, B2B-Dienstleister | Profil anlegbar, Premium-Profil auf Anfrage | |
14 | europäische B2B-Plattform | B2B-Betriebe mit Exportinteresse | Standardprofil gratis, zwei Premium-Varianten kostenpflichtig | |
15 | Kammerverzeichnis je Bundesland | Ärzt:innen | führt die Kammer | |
16 | Arztsuche mit Terminbuchung und Bewertungen | Ärzt:innen, Spitäler | kein Gratis-Eintrag ausgewiesen, Premium-Profil 99 bis 299 € pro Monat zzgl. MwSt. | |
17 | Kammerverzeichnis | Rechtsanwält:innen | führt die Kammer | |
18 | Kammerverzeichnis | Steuerberater:innen, Wirtschaftsprüfer:innen | führt die Kammer | |
19 | Kammerverzeichnis | Architekt:innen, Zivilingenieur:innen | führt die Kammer | |
20 | Kammerverzeichnis | Notariate | führt die Kammer | |
21 | Handwerkerplattform mit Projektanfragen | Bau- und Renovierungsbetriebe | Registrierung gratis, Zugang nach Prüfung | |
22 | Branchenverzeichnis Bauen und Wohnen | Handwerk, Baubetriebe | ||
23 | Bewertungsplattform für Reisen | Gastronomie, Hotellerie, Freizeitbetriebe | Eintrag gratis beanspruchen | |
24 | Bewertungsplattform | Gastronomie, Handel, lokale Dienstleister | gratis | |
25 | Bewertungsplattform | Onlinehandel, Dienstleister | Free-Konto mit 50 Bewertungseinladungen pro Monat |
Google dominiert die Suche in Österreich mit 80,84 % Marktanteil im September 2026, vor Bing mit 10,93 % und Yahoo mit 2,69 %. Die Einträge 4 bis 7 sind keine klassischen Branchenbücher, gehören für lokal tätige Betriebe aber zur Grundausstattung.
Herold: Der Basiseintrag ist gratis, einen Do-Follow-Backlink garantiert er nicht. In einer Stichprobe im Oktober 2026 war der Website-Button auf der Eintragsseite selbst nofollow. In den Trefferlisten nach Branche und Ort führte derselbe Button ohne nofollow zur Website, ebenso bei einem Teil der Einträge der Website-Link bei den Kontaktdaten. Der Wert des Eintrags liegt vor allem in Citation und Reichweite. Mit Online Complete verteilt Herold Firmendaten an Plattformen wie Google, Facebook und Bing. Das Plus-Paket kostet ab 49,20 € pro Monat, jährlich im Voraus abgerechnet, bei 1 oder 3 Jahren Laufzeit.
WKO Firmen A-Z: Hier trägst du dich nicht selbst ein. Die Wirtschaftskammer legt den Eintrag aus den Daten der Gewerbebehörde an. Firmenwortlaut, Standort und Gewerbeberechtigungen kannst du nicht ändern, das Profil aber kostenlos ergänzen, etwa um Bilder, Logo und Leistungen. Ärzt:innen, Anwält:innen und andere freie Berufe gehören eigenen Kammern an. Für sie übernehmen die Kammerverzeichnisse (Nr. 15 und 17 bis 20) diese Rolle. Prüfe dort, ob Adresse, Telefonnummer und Website mit deinem NAP-Datenblatt übereinstimmen.
Die Liste lässt sich erweitern. Wie viele Einträge du brauchst, hängt von Branche und Region ab. Wichtig sind Relevanz und saubere Daten.
Strategie und Best Practices: NAP-Konsistenz, Citations und Schema
NAP-Konsistenz als Fundament: NAP steht für Name, Adresse, Telefon. Verwende über alle Einträge hinweg zeichengenau identische Daten, inklusive Schreibweise von Straße, Rechtsform und Telefonformat. Inkonsistenzen schwächen das Vertrauenssignal und können die lokale Sichtbarkeit verschlechtern. Wie hoch der Einsatz ist, zeigt eine internationale Studie: 62 % der Konsument:innen würden ein Unternehmen meiden, wenn sie online falsche Informationen finden.
Citations und Backlinks gezielt aufbauen: Jeder konsistente Eintrag ist eine Citation. Manche Verzeichnisse setzen zusätzlich Do-Follow-Links, die als Backlink wirken. Ob das zutrifft, siehst du im Quelltext der Seite, auf der dein Eintrag erscheint. Herold etwa setzt den Website-Button auf der Eintragsseite auf nofollow, in den Trefferlisten nicht. Strebe mindestens 15 bis 20 hochwertige AT-Verzeichniseinträge an. Qualität und thematische Passung schlagen dabei Masse.
LocalBusiness-Schema auf der eigenen Website: Ergänze strukturierte Daten nach schema.org (LocalBusiness mit name, address, telephone, geo, openingHours). Diese Daten müssen exakt mit deinen Verzeichnis-NAP übereinstimmen und helfen Such- und KI-Systemen, deine Entität eindeutig zu erkennen.
Reputation aktiv managen: Hol Bewertungen systematisch ein und reagiere auf Reviews, auch auf kritische. Das stärkt sowohl das Verzeichnis-Ranking als auch das Vertrauen neuer Interessent:innen.
Sichtbarkeit in der KI-Suche: Antwort-Engines wie AI Overviews, ChatGPT und Perplexity stützen sich auf konsistente, gut strukturierte Quellen. Saubere, übereinstimmende Einträge in autoritativen österreichischen Verzeichnissen erhöhen die Chance, in KI-generierten Antworten korrekt genannt zu werden. Klare Definitionen, vollständige NAP-Daten und Schema-Markup sind dafür die Basis.
Gratis versus kostenpflichtig: häufige Fehler und Kostenfallen
Was gratis ausreicht: Bei vielen Verzeichnissen genügt der kostenlose Basiseintrag für Citation und Sichtbarkeit. Herold und FirmenABC bieten kostenlose Einträge, das WKO Firmen A-Z führt Mitglieder automatisch und ohne Kosten.
Wann Premium sinnvoll ist: Kostenpflichtige Features lohnen sich, wenn sie Do-Follow-Links, prominente Platzierung in stark frequentierten Kategorien oder echte Lead-Funktionen bringen. Prüfe das pro Branche, nicht pauschal.
Typische Fehler und Kostenfallen:
Auto-Renewal-Verträge: Manche Verzeichnisanbieter arbeiten mit automatischer Vertragsverlängerung und langen Kündigungsfristen. Lies Laufzeit und Kündigung vor Abschluss genau.
Inkonsistente NAP-Daten: Der häufigste und teuerste Fehler. Schon kleine Abweichungen über mehrere Plattformen hinweg verwässern das Signal.
Veraltete Einträge: Umzug, neue Telefonnummer oder geänderte Öffnungszeiten werden oft nur auf der eigenen Website gepflegt, nicht in den Verzeichnissen.
Masse statt Klasse: Hunderte irrelevante Einträge auf Spam-Verzeichnissen bringen nichts und können schaden. Konzentriere dich auf autoritative AT-Plattformen.
Vernachlässigtes Google Unternehmensprofil: Wer in kommerzielle Einträge investiert, aber das Google Profil unvollständig lässt, verschenkt den wirkungsvollsten Hebel.
Metriken und Messung: Eintragung, Pflege, Monitoring
Behandle Verzeichniseinträge als laufenden Prozess, nicht als Einmalaufgabe.
Eintragung: Leg ein zentrales NAP-Datenblatt als Single Source of Truth an. Richte zuerst das Google Unternehmensprofil ein. Trag dich dann bei Herold und FirmenABC ein, prüfe und vervollständige deinen Eintrag im WKO Firmen A-Z und nimm anschließend regionale und branchenspezifische Verzeichnisse dazu.
Pflege: Aktualisiere alle Einträge bei jeder Änderung der Stammdaten. Kostenpflichtige Listing-Dienste wie HEROLD Online Complete verwalten Firmendaten zentral und verteilen sie an Partner-Plattformen.
Monitoring: Prüfe regelmäßig NAP-Konsistenz, neue oder doppelte Einträge und die Vollständigkeit der Profile.
Relevante Kennzahlen: Beobachte die Anzahl konsistenter Citations, die lokale Ranking-Position im Google-Local-Pack, Profilaufrufe und Kontaktanfragen aus Verzeichnissen, das Bewertungsvolumen und die Durchschnittsnote sowie Backlinks aus Do-Follow-Verzeichnissen. Der Geschäftskontext bleibt dynamisch: 2024 verzeichnete die WKÖ 36.673 Neugründungen, und Statistik Austria zählte für 2023 37.576 Unternehmensneugründungen bei einer Neugründungsrate von 6,2 %. Der Wettbewerb um Sichtbarkeit wächst stetig, regelmäßige Pflege ist daher kein Luxus.
Weiterführendes und Fazit
Branchenverzeichnisse sind ein planbarer Hebel für lokale Sichtbarkeit in Österreich. Die Reihenfolge ist klar: amtliche Pflichteinträge als Datenbasis, ein vollständig optimiertes Google Unternehmensprofil als wichtigster Eintrag, dann 15 bis 20 hochwertige AT-Verzeichnisse mit zeichengenau identischen NAP-Daten. Ergänzt um LocalBusiness-Schema, aktives Reputationsmanagement und laufendes Monitoring entsteht daraus eine konsistente Entität, die sowohl in der klassischen Suche als auch in KI-Antworten zuverlässig erscheint.
Sinnvolle nächste Schritte sind ein NAP-Audit über bestehende Einträge, die Einrichtung eines zentralen Datenblatts und die Priorisierung der relevantesten branchen- und regionsspezifischen Plattformen.
Daten & Statistiken
43 % der Österreicher:innen nutzten laut Umfrage von 2018 Branchenportale zur Firmensuche, bei der Handwerkersuche 62 %, bei Ärzt:innen und Finanzdienstleistern über 50 %; Branchenportale lagen auf Platz 2 nach Google (92 %)
marketmind-Umfrage 10/2018, n=1065, veröffentlicht im HEROLD Ratgeber (herold.at) (2018)Laut HEROLD kontaktiert rund jede zweite Besucher:in auf herold.at ein gelistetes Unternehmen, insgesamt ca. 17 Millionen Kontaktanfragen pro Jahr
HEROLD (Eigenangabe, undatiert)8,69 Millionen Internetnutzer:innen in Österreich Anfang 2025, 95,3 % Online-Penetration
DataReportal (Digital 2025: Austria) (2025)Organische Top-10 bei lokalen Suchanfragen: Verzeichnisse 31 %, Business-Websites 47 % (international)
BrightLocal, Local SEO Statistics (Business Listings Visibility Study) (2024)593.639 aktive WKO-Kammermitgliedschaften 2024 (+1,6 % gegenüber Vorjahr)
Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Geschäftsbericht 2024 (2024)36.673 Neugründungen 2024 laut WKÖ
Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Geschäftsbericht 2024 (2024)Kund:innen halten ein Unternehmen mit vollständigem Google-Unternehmensprofil 2,7-mal eher für seriös und besuchen es mit 70 % höherer Wahrscheinlichkeit (international, Quelle Google)
Google, zitiert via BrightLocal, Local SEO Statistics (2024)62 % der Konsument:innen würden ein Unternehmen meiden, wenn sie online falsche Informationen finden (international)
BrightLocal, Local SEO Statistics (Local Business Discovery and Trust Report) (2023)Suchmaschinen-Marktanteil Österreich (Stand September 2026): Google 80,84 %, Bing 10,93 %, Yahoo 2,69 %, DuckDuckGo 2,38 %
StatCounter Global Stats (2026)37.576 Unternehmensneugründungen in Österreich 2023, Neugründungsrate 6,2 %
Statistik Austria, Statistik der Unternehmensdemografie 2023 (2023)Öffnet den Chat mit einem vorbereiteten Prompt.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die wichtigsten Branchenverzeichnisse in Österreich?
Welche Brancheneinträge sind in Österreich Pflicht?
Wie viele Verzeichniseinträge braucht ein österreichisches Unternehmen?
Was bedeutet NAP-Konsistenz und warum ist sie wichtig?
Lohnen sich kostenpflichtige Verzeichniseinträge in Österreich?
Wie helfen Branchenverzeichnisse bei der Sichtbarkeit in KI-Suchen?
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