SEO-Wettbewerbsanalyse: Konkurrenz verstehen
Die SEO-Wettbewerbsanalyse ist die systematische Untersuchung der SEO-Strategien, Rankings, Backlinks und Content-Ansaetze konkurrierender Websites. Ziel ist es, eigene Chancen und Luecken im Suchmaschinen-Wettbewerb datenbasiert zu identifizieren und die eigene SEO-Strategie gezielt zu priorisieren.
Auf einen Blick
- ✓Unterscheiden Sie Suchmaschinen-Wettbewerber (ranken fuer Ihre Keywords) von Geschaefts-Wettbewerbern und analysieren Sie 3 bis 5 relevante Domains pro Themenfeld.
- ✓Keyword-Gap- und Content-Gap-Analyse decken fehlende Begriffe, schwache Rankings und fehlende Inhaltsformate gegenueber Mitbewerbern auf.
- ✓Die Backlink-Gap-Analyse (Link Intersect) zeigt Domains, die auf Wettbewerber, aber nicht auf Sie verlinken, und liefert die wertvollsten Link-Targeting-Chancen.
- ✓Sistrix-Sichtbarkeitsindex misst Sichtbarkeit, nicht Traffic, und ist im DACH-Raum der Standard fuer Marktvergleiche; Share of Voice ergaenzt auf eigenem Keyword-Set.
- ✓AI Overviews senken die CTR auch auf Top-Positionen stark, deshalb gehoeren SERP-Features und KI-Sichtbarkeit der Wettbewerber in jede moderne Analyse.
- ✓Kombinieren Sie externe Schaetzdaten mit eigenen Realdaten aus Google Search Console und GA4, um Sichtbarkeit mit Geschaeftswirkung zu verbinden.
- ✓Im oesterreichischen B2B-Markt zaehlen lokale SERPs (google.at), Branchenwettbewerber und Geschaeftsrelevanz mehr als reine Keyword-Volumina.
Warum SEO-Wettbewerbsanalyse fuer B2B im DACH-Raum relevant ist
Wer in organischer Suche sichtbar werden will, konkurriert nicht im luftleeren Raum. Jede Top-10-Position ist bereits besetzt. Die SEO-Wettbewerbsanalyse zeigt, wer diese Positionen haelt, warum, und wo realistische Chancen liegen. Das ist wichtiger denn je: Eine Analyse von rund 14 Milliarden Seiten ergab, dass 96,55 % aller Seiten keinen Traffic von Google erhalten und nur 1,94 % zwischen einem und zehn Besuchen pro Monat bekommen (internationale Studie). Sichtbarkeit ist also die Ausnahme, nicht die Regel.
Im oesterreichischen Markt verschaerft sich das. Bei 8,69 Mio. Internetnutzern und 95,3 % Online-Penetration zu Jahresbeginn 2025 (Oesterreich) ist nahezu die gesamte Bevoelkerung online erreichbar. Gleichzeitig dominiert ein Kanal: In Oesterreich halten Google 81,87 %, Bing 9,01 % und DuckDuckGo 2,75 % Marktanteil (Oesterreich, Mai 2026). Wer Google-Sichtbarkeit verliert, verliert den Markt. Die Wettbewerbsanalyse liefert die Grundlage, diesen Wettbewerb nicht aus dem Bauch, sondern aus Daten heraus zu fuehren.
Definition und Ziele: Suchmaschinen-Wettbewerber vs. Geschaefts-Wettbewerber
Die wichtigste Unterscheidung gleich zu Beginn: Ihre Geschaefts-Wettbewerber sind nicht zwangslaeufig Ihre Suchmaschinen-Wettbewerber. Ein direkter Konkurrent im Vertrieb kann SEO komplett vernachlaessigen. Umgekehrt ranken oft Fachportale, Vergleichsseiten, Verbaende oder Medien fuer Ihre wichtigsten Keywords, ohne je als Wettbewerber wahrgenommen zu werden.
Eine saubere Wettbewerbsanalyse trennt deshalb zwei Ebenen:
- Geschaefts-Wettbewerber: Unternehmen, die um dieselben Kunden und Auftraege konkurrieren. Sie definieren das Marktumfeld und liefern Hinweise auf Positionierung und Angebot.
- Suchmaschinen-Wettbewerber: Domains, die fuer Ihre Ziel-Keywords tatsaechlich in den SERPs ranken. Sie definieren das Wettbewerbsfeld in der Suche und sind der eigentliche Massstab fuer SEO.
Ziel der Analyse ist es, beide Listen abzugleichen, die relevantesten 3 bis 5 Wettbewerber pro Themenfeld zu bestimmen und daraus konkrete Hebel abzuleiten: Keyword-Luecken, Content-Luecken, Backlink-Chancen und technische Vorteile. Tools wie Ahrefs (Organic Competitors) oder Semrush identifizieren Suchmaschinen-Wettbewerber automatisch ueber Keyword-Ueberschneidung.
Share of Voice und Sichtbarkeitsindex als Wettbewerbs-KPIs
Im DACH-Raum ist der Sistrix Sichtbarkeitsindex der etablierte Branchenstandard, um Wettbewerb auf einen Blick zu vergleichen. Methodisch basiert er auf einem Datensatz von einer Million Keywords fuer Desktop und Mobile, gebildet als Summe aller organischen Top-100-Rankings, gewichtet nach Suchvolumen und Position pro Keyword. Entscheidend: Der Index misst Sichtbarkeit, nicht realen Traffic. Er eignet sich hervorragend fuer Trend- und Wettbewerbsvergleiche, taugt aber nicht als direkter Traffic-Ersatz.
Share of Voice (SoV) ergaenzt diese Sicht. Er beschreibt den Anteil, den eine Domain an der gesamten organischen Sichtbarkeit eines definierten Keyword-Sets haelt. Waehrend der Sistrix-Index die Gesamtsichtbarkeit einer Domain abbildet, laesst sich SoV gezielt auf ein eigenes Keyword-Set rechnen, etwa nur fuer Ihre kommerziell relevanten Begriffe.
Fuer die Praxis gilt: Nutzen Sie den Sichtbarkeitsindex fuer den groben Marktvergleich und die langfristige Trendbeobachtung. Nutzen Sie SoV auf einem selbst definierten, geschaeftsrelevanten Keyword-Set, um zu messen, wie viel des fuer Sie wichtigen SERP-Raums Sie tatsaechlich besetzen. Beide Werte sind relativ: Ein steigender eigener Wert kann bei gleichzeitig staerker steigendem Wettbewerb trotzdem Marktanteilsverlust bedeuten.
Keyword-Gap- und Content-Gap-Analyse
Die Keyword-Gap-Analyse ist das Herzstueck der Wettbewerbsanalyse. Sie vergleicht das Keyword-Portfolio Ihrer Domain mit dem von 3 bis 5 Wettbewerbern und deckt Begriffe auf, fuer die die Konkurrenz rankt, Sie aber nicht.
Strukturieren Sie die Ergebnisse nach Handlungsrelevanz:
- Missing Keywords: Begriffe, fuer die mehrere Wettbewerber ranken, Sie aber gar nicht. Hoechste Prioritaet, da hier ganze Themenfelder fehlen.
- Weak Spots: Keywords, fuer die Sie schlechter ranken als die Konkurrenz. Hier lohnt Optimierung bestehender Inhalte oft mehr als neuer Content.
- Untapped Keywords: Begriffe, fuer die nur ein Wettbewerber rankt. Potenzielle Nischenchancen mit geringerem Wettbewerb.
Die Content-Gap-Analyse geht eine Ebene tiefer. Sie betrachtet nicht nur fehlende Keywords, sondern fehlende Inhaltsformate und Themencluster: Ratgeber, Vergleiche, Case Studies, Glossare oder Tools, die Wettbewerber anbieten und die deren Sichtbarkeit tragen. Ziel ist es, die Content-Strategie der Konkurrenz zu reverse-engineeren und Luecken zu schliessen, statt Bestehendes zu kopieren.
Backlink-Gap-Analyse: Linkprofile auswerten
Backlinks bleiben ein zentraler Ranking-Faktor. Eine internationale Analyse von 11,8 Millionen Suchergebnissen zeigte, dass Position 1 im Schnitt 3,8-mal mehr Backlinks hat als die Positionen 2 bis 10. Wer die obersten Plaetze anstrebt, kommt an der Backlink-Frage selten vorbei.
Die Backlink-Gap-Analyse (in Ahrefs als Link Intersect, in Semrush als Backlink Gap) zeigt Domains, die auf mehrere Ihrer Wettbewerber verlinken, aber nicht auf Sie. Genau diese Quellen sind die wertvollsten Link-Targeting-Chancen: Sie haben bereits bewiesen, dass sie thematisch passende Seiten verlinken.
Bewerten Sie Linkchancen nicht nur quantitativ. Pruefen Sie:
- Thematische Relevanz: Passt die verlinkende Domain zu Ihrem Themenfeld und zum DACH-Markt?
- Linkqualitaet statt Linkmenge: Wenige starke, redaktionelle Links wiegen mehr als viele schwache Verzeichnis-Eintraege.
- Erreichbarkeit: Branchenmedien, Fachportale, Verbaende und Partner im oesterreichischen Markt sind realistischer als internationale Top-Domains.
Tool-Vergleich: Ahrefs, Semrush, Sistrix und Screaming Frog
Kein Tool deckt alles ab. Fuer eine vollstaendige Wettbewerbsanalyse arbeiten die meisten B2B-Teams im DACH-Raum mit einer Kombination:
- Ahrefs: Stark bei Backlink-Daten, Link Intersect und organischen Wettbewerbern. Erste Wahl fuer die Backlink-Gap-Analyse.
- Semrush: Breites Toolset von Keyword Gap bis Marktanalyse, gute Abdeckung kommerzieller Keywords. Stark im Werbe- und Wettbewerbsvergleich.
- Sistrix: DACH-Standard fuer den Sichtbarkeitsindex und Trendvergleiche im deutschsprachigen Raum. Beste Datenbasis fuer den lokalen Marktvergleich.
- Screaming Frog: Kein Wettbewerbs-, sondern ein Crawling-Tool. Unverzichtbar fuer technische und On-Page-Vergleiche, da es Wettbewerber-Websites strukturell durchleuchtet.
Die Praxis: Sistrix fuer den Marktvergleich, Ahrefs oder Semrush fuer Keyword- und Backlink-Gaps, Screaming Frog fuer den technischen Tiefenblick. Wer nur ein Tool budgetiert, sollte die Wahl an der wichtigsten Aufgabe ausrichten, nicht am groessten Funktionsumfang.
SERP-Feature- und CTR-Analyse: AI Overviews und KI-Sichtbarkeit
Die SERP-Landschaft hat sich grundlegend veraendert. AI Overviews, Featured Snippets und andere SERP-Features verdraengen klassische blaue Links nach unten. Eine internationale Studie von GrowthSRC Media (200.000+ Keywords, 30 Websites) fand, dass nach dem AI-Overview-Rollout die CTR des Top-Ergebnisses von 28 % auf 19 % fiel, ein Rueckgang von 32 %, waehrend Position 2 von 20,83 % auf 12,60 % sank, also um 39 %. Ein Top-Ranking allein garantiert also keine Klicks mehr.
Fuer die Wettbewerbsanalyse bedeutet das zwei zusaetzliche Ebenen:
- SERP-Feature-Analyse: Pruefen Sie pro Ziel-Keyword, welche Features die SERP dominieren und welche Wettbewerber sie besetzen. Wer das Featured Snippet oder die AI Overview haelt, gewinnt Sichtbarkeit jenseits der reinen Position.
- AI Answer Inclusion Rate / KI-Sichtbarkeit: Messen Sie, wie oft Wettbewerber in KI-Antworten (AI Overviews, Chatbots) zitiert werden. Diese KI-Sichtbarkeit wird zur eigenstaendigen Wettbewerbsdimension neben dem klassischen Ranking.
Technische und On-Page-Analyse mit Screaming Frog
Mit Screaming Frog crawlen Sie Wettbewerber-Websites wie eine Suchmaschine und decken strukturelle Vorteile auf. Relevante Vergleichsdimensionen:
- Seitenstruktur und Informationsarchitektur: Wie tief sind Inhalte verschachtelt? Wie ist die interne Verlinkung organisiert? Flache, gut verlinkte Strukturen ranken oft besser.
- On-Page-Signale: Title-Tags, Meta-Descriptions, Ueberschriftenhierarchie und strukturierte Daten der Wettbewerber im Vergleich zu den eigenen.
- Core Web Vitals und Performance: Ladezeiten und Stabilitaet als Ranking- und UX-Faktor. Screaming Frog laesst sich mit der PageSpeed-Insights-API koppeln, um Wettbewerber-Seiten zu bewerten.
Wichtig: Crawlen Sie verantwortungsvoll, mit moderater Crawl-Geschwindigkeit, um fremde Server nicht zu belasten. Der technische Vergleich zeigt oft die guenstigsten Hebel, weil On-Page- und Performance-Probleme auf der eigenen Seite schneller behebbar sind als ein Backlink-Rueckstand.
Eigene Daten aus GSC und GA4 kontextualisieren
Wettbewerbsdaten aus externen Tools sind Schaetzwerte. Ihre eigenen Daten aus Google Search Console (GSC) und GA4 sind exakt. Die volle Aussagekraft entsteht erst, wenn Sie beide kombinieren.
- Google Search Console: Liefert reale Impressionen, Klicks, CTR und Durchschnittsposition fuer Ihre Keywords. Vergleichen Sie Ihre tatsaechliche CTR pro Position mit den Benchmark-Werten, um SERP-Feature-Effekte zu erkennen.
- GA4: Zeigt, was nach dem Klick passiert: Engagement, Conversions, organischer Traffic nach Landingpage. So verbinden Sie Sichtbarkeit mit Geschaeftswirkung.
Das Prinzip: Externe Tools sagen Ihnen, wo der Wettbewerb steht. GSC und GA4 sagen Ihnen, wo Sie tatsaechlich stehen und ob Ranking-Gewinne sich in Klicks und Conversions uebersetzen. Eine hohe Position mit auffaellig niedriger CTR ist ein klares Signal, dass ein SERP-Feature oder eine AI Overview den Klick abfaengt.
Reporting, KPIs und SEO-Forecasting
Eine Wettbewerbsanalyse entfaltet erst Wirkung, wenn sie in entscheidungsfaehige KPIs uebersetzt wird. Fuer Management-taugliche Dashboards bewaehren sich:
- Share of Voice und Sichtbarkeitsindex: Marktposition relativ zum Wettbewerb, ideal fuer Trendverlaeufe.
- Keyword- und Content-Gap-Volumen: Anzahl und Suchvolumen der identifizierten Luecken als Priorisierungsgrundlage.
- SEO-ROI: Erwarteter Wert gewonnener Sichtbarkeit, gerechnet ueber Traffic-Prognose, CTR und Conversion-Rate bis zum Umsatz.
Beim SEO-Forecasting gilt Vorsicht: Prognosen sollten konservativ sein und CTR-Verluste durch AI Overviews einkalkulieren. Eine Forecast-Rechnung, die noch mit alten CTR-Werten arbeitet, ueberschaetzt das Potenzial systematisch. Verbinden Sie die Wettbewerbsluecke (Marktpotenzial) mit realistischen CTR-Annahmen (Klickpotenzial) und Ihrer Conversion-Rate (Geschaeftswert).
Besonderheiten fuer B2B im oesterreichischen Markt
Der oesterreichische B2B-Markt stellt eigene Anforderungen. Keyword-Volumina sind oft klein, was Tool-Schaetzungen ungenau macht. Verlassen Sie sich hier staerker auf GSC-Realdaten und qualitative Bewertung als auf reine Volumenzahlen.
- Lokale SERPs: Pruefen Sie Rankings gezielt fuer den oesterreichischen Suchindex (google.at), nicht fuer .de oder internationale Ergebnisse. SERPs unterscheiden sich pro Land deutlich.
- Branchenwettbewerber statt Generalisten: Im B2B-Nischenmarkt sind oft Fachportale, Verbaende und spezialisierte Anbieter die relevanten Suchmaschinen-Wettbewerber, nicht die grossen Marken.
- Kleine Keyword-Volumina richtig bewerten: Ein Keyword mit geringem Volumen kann hoch konvertieren. Bewerten Sie Chancen nach Geschaeftsrelevanz und Suchintention, nicht nur nach Volumen.
So wird die Wettbewerbsanalyse vom abstrakten Tool-Report zum konkreten, marktgerechten Handlungsplan fuer den DACH-Raum.
Weiterfuehrendes
Die SEO-Wettbewerbsanalyse ist kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Prozess. Etablieren Sie einen Quartalsrhythmus fuer den Sichtbarkeits- und Gap-Vergleich, kombinieren Sie ihn mit kontinuierlichem Ranking-Tracking und verankern Sie die Ergebnisse in Ihrem regulaeren SEO-Reporting. So erkennen Sie Verschiebungen im Wettbewerb frueh und koennen reagieren, bevor sich Marktanteile dauerhaft verschieben. Verbinden Sie die Analyse eng mit Keyword-Strategie, Content-Planung und technischer SEO, damit aus identifizierten Luecken priorisierte, umsetzbare Massnahmen werden.
Daten & Statistiken
96,55 % aller Seiten erhalten keinen Traffic von Google, 1,94 % erhalten ein bis zehn Besuche pro Monat (Analyse von rund 14 Milliarden Seiten)
Ahrefs Blog (2023)8,69 Mio. Internetnutzer in Oesterreich, 95,3 % Online-Penetration zu Jahresbeginn 2025
DataReportal - Digital 2025: Austria (2025)Suchmaschinen-Marktanteil Oesterreich: Google 81,87 %, Bing 9,01 %, DuckDuckGo 2,75 % (Mai 2026)
StatCounter Global Stats - Search Engine Market Share Austria (2026)Sistrix Sichtbarkeitsindex: Datensatz von 1 Mio. Keywords (Desktop und Mobile), Summe aller organischen Top-100-Rankings, gewichtet nach Suchvolumen und Position pro Keyword
SISTRIX - Visibility Index (Handbook) (2024)Position 1 hat im Schnitt 3,8-mal mehr Backlinks als die Positionen 2 bis 10 (Analyse von 11,8 Mio. Suchergebnissen)
Backlinko - We Analyzed 11.8 Million Google Search Results (2020)Nach AI-Overview-Rollout fiel die CTR des Top-Ergebnisses von 28 % auf 19 % (-32 %), Position 2 von 20,83 % auf 12,60 % (-39 %); 200.000+ Keywords, 30 Websites
Search Engine Journal (GrowthSRC Media study) (2025)Häufig gestellte Fragen
Was ist eine SEO-Wettbewerbsanalyse?
Wie viele Wettbewerber sollte man analysieren?
Welches Tool ist das beste fuer die SEO-Wettbewerbsanalyse?
Was ist der Unterschied zwischen Share of Voice und Sichtbarkeitsindex?
Wie wirken sich AI Overviews auf die Wettbewerbsanalyse aus?
Worauf muss man bei der Wettbewerbsanalyse im oesterreichischen B2B-Markt achten?
Wie oft sollte eine SEO-Wettbewerbsanalyse durchgefuehrt werden?
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