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Leadgenerierung für Immobilienmakler

Wir bauen die Suchsichtbarkeit deines Maklerbüros so aus, dass Eigentümer und Käufer selbst anfragen, ohne zugekaufte Portal-Kontakte.

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Überblick

Was wir umsetzen

Leadgenerierung für Immobilienmakler bedeutet, dass qualifizierte Verkäufer- und Käuferanfragen über die eigene Sichtbarkeit entstehen: organische Suche, lokale Suche, KI-Antworten und Landingpages mit klarem Anlass. Wir bauen diese Sichtbarkeit für dein Einzugsgebiet auf und richten den Weg von der ersten Suchanfrage bis zum Termin so ein, dass Anfragen bei einem Makler ankommen und nicht in einem Sammelpostfach versanden.

Der Engpass sitzt bei der Objektakquise

Käufer sind nicht das knappe Gut. Objekte sind es. Wer Anfragen über Portal-Pakete zukauft, bekommt vor allem Käuferkontakte, zahlt pro Kontakt und teilt denselben Interessenten mit mehreren Büros. Eigentümer verhalten sich anders. Sie recherchieren still, lange vor dem Verkaufsentschluss, und tippen „Wohnung verkaufen Döbling“ oder „was ist meine Wohnung wert“ bei Google ein. Wer an dieser Stelle auftaucht, sitzt im Gespräch, bevor der Auftrag überhaupt ausgeschrieben wird. Das Ziel dieser Seiten ist der Alleinvermittlungsauftrag.

Was auf einer Maklerseite Anfragen bringt

Maklerseiten gleichen sich, weil die Objektdaten aus derselben Schnittstelle kommen. Der Unterschied entsteht in der Struktur rund um die Objekte.

  • Bezirks- und Objekttypseiten mit echtem Ortsbezug: Altbauwohnung in Neubau, Dachgeschoss in der Josefstadt, Zinshaus, Vorsorgewohnung. Kein Textbaustein mit getauschtem Bezirksnamen.
  • Eine Bewertungsseite, die im Vor-Ort-Termin endet und die Preisspanne begründet.
  • Verkaufte Referenzobjekte je Bezirk, weil Eigentümer Preisdurchsetzung sehen wollen, bevor sie unterschreiben.
  • Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Bewertungen und passender Kategorie. Bei „Immobilienmakler 1190“ entscheidet die Kartenbox.

Technisch fällt fast immer dasselbe auf: verkaufte Objekte bleiben als dünne Seiten stehen oder laufen auf 404, Exposé-Texte sind wörtlich vom Portal übernommen, und die Suchmaske schiebt tausende Filterkombinationen in den Index. Das verbraucht Crawl-Budget an Seiten, die nie eine Anfrage bringen, und drückt die, die es könnten.

Vom Klick zur Anfrage

Sichtbarkeit erzeugt Besucher, die Anfrage entsteht erst an der Übergabe. Drei Stellen entscheiden darüber. Das Formular fragt mehr ab, als für einen Rückruf nötig wäre: Adresse und Telefonnummer reichen. Die Anfrage landet in einem allgemeinen Postfach, wo sie erst am nächsten Werktag jemand öffnet. Und die Anmeldung zum Suchagenten fehlt, obwohl das der einzige Weg ist, Interessenten später mit Einwilligung wieder zu erreichen. Wir bauen kurze Formulare je Anlass, eine definierte Reaktionszeit und die Übergabe in die Maklersoftware, damit der Eigentümer nicht beim zweitschnellsten Büro unterschreibt.

Sichtbarkeit in der KI-Suche

Eigentümer und Käufer fragen inzwischen auch ChatGPT oder Perplexity nach einem Makler für einen bestimmten Bezirk oder Objekttyp. Zitiert wird, was dauerhaft an einer URL steht, und genau daran scheitern Maklerseiten. Die Spezialisierung steckt im Exposé eines einzelnen Objekts, das nach dem Verkauf verschwindet, und der Exposé-Text stammt oft wörtlich vom Portal, das damit als Quelle gilt. Wir holen die Aussage aus der Objektliste heraus: Bezirk und Objekttyp bekommen eine eigene Seite, verkaufte Referenzen je Bezirk liegen unter einer URL, die bleibt, und das RealEstateAgent-Schema mit areaServed pro Bezirk macht das Einzugsgebiet maschinenlesbar.

Keine Kaltakquise, keine gekauften Adressen

Teile der Branche akquirieren Objekte, indem sie private Anbieter aus den Portalen anschreiben. Kalt-Mails ohne vorherige Einwilligung sind in Österreich nach § 174 TKG 2021 nicht zulässig, auch an Geschäftsadressen. Wir verkaufen keine Adresslisten und bauen keine Kalt-Mail-Strecken. Anfragen entstehen hier über Sichtbarkeit und bezahlte Anzeigen, den Kontakt startet die andere Seite. Für Suchagent und Newsletter holen wir die Einwilligung im Formular ein und dokumentieren sie, die Automatisierungen dahinter laufen auf unserer eigenen Infrastruktur.

Abgrenzung zu den anderen Immobilien-Seiten

Diese Seite behandelt den Weg zur Anfrage. Wenn es dir um die Suchoptimierung der Maklerseite selbst geht, also technischen Zustand, Exposé-Struktur, Rankings und Content, steht das auf SEO für Immobilienmakler. Die Annahme und Vorqualifizierung eingehender Anfragen außerhalb der Bürozeiten gehört zum Chatbot für Immobilienmakler. Wer den allgemeinen Rahmen ohne Branchenfokus sucht, findet ihn bei der SEO-Agentur in Wien.

Nächster Schritt

Wo deine Website heute steht, siehst du im kostenlosen SEO-Check. Den Report bekommst du per E-Mail, das Erstgespräch danach kostet nichts.

Herausforderung & Lösung
Ausgangslage

Die Herausforderung

Viele Maklerbüros kaufen ihre Anfragen ein: Portal-Pakete, Lead-Anbieter, im Zweifel noch Anzeigen. Das liefert überwiegend Käuferkontakte, die parallel bei anderen Büros liegen, und fast keine Eigentümer mit Verkaufsabsicht. Die eigene Website bleibt dabei ein Exposé-Schaufenster, das für „Wohnung verkaufen 1190“ niemand findet. Sobald das Portal-Budget stoppt, stoppt der Zulauf.

Unser Ansatz

Unsere Lösung

Wir machen dein Büro dort sichtbar, wo Eigentümer und Käufer suchen, bevor sie zum ersten Mal Kontakt aufnehmen: in der organischen Suche nach Bezirk und Objekttyp, in der Kartenbox und in Antworten von KI-Assistenten. Dazu bauen wir die Seiten, die aus einem Klick eine Anfrage machen, und richten den Weg vom Formular bis in die Maklersoftware so ein, dass nichts liegen bleibt. Kalt angeschriebene Adressen sind kein Teil davon.

Unser Prozess

01

Bestandsaufnahme

Wir sehen uns an, woher Anfragen heute kommen: Portale, Empfehlungen, Website, Anzeigen. Dazu die Technik der Website, das Google-Unternehmensprofil, die Analytics und die Formularwege bis in die Maklersoftware.

02

Nachfrage im Einzugsgebiet

Wir trennen Eigentümer- von Käuferabsicht und ziehen die Suchbegriffe nach Bezirk und Objekttyp. Daraus entsteht die Liste der Seiten, die es geben muss, samt Reihenfolge.

03

Seiten und lokale Sichtbarkeit bauen

Bezirks- und Objekttypseiten, Bewertungsseite, Referenzobjekte, dazu die technische Basis für Exposé- und Filterseiten. Parallel Google-Unternehmensprofil, Kategorien und ein Prozess für Bewertungen.

04

Anfragen sauber annehmen

Kurzes Formular, sichtbare Telefonnummer, definierte Reaktionszeit, Weiterleitung in die Maklersoftware. Die Einwilligung für Suchagent und Newsletter wird im Formular eingeholt und dokumentiert.

05

Messen und nachschärfen

Wir messen Anfragen nach Quelle, Bezirk und Objekttyp, dazu die Vor-Ort-Termine, die daraus entstehen. Was Termine bringt, wird ausgebaut; was nur Traffic bringt, wird umgebaut oder gestrichen.

Häufige Fragen

Antworten rund um Leadgenerierung für Immobilienmakler

Allgemein

1
Wie lange dauert es, bis Anfragen kommen?
Local SEO und das Google-Unternehmensprofil bewegen sich meist am schnellsten, weil dort Grundlagen fehlen. Bezirks- und Bewertungsseiten brauchen länger, bis Google sie einordnet, und tragen dafür dauerhaft. Bezahlte Anzeigen liefern sofort Anfragen und hören mit dem Budget auf. Feste Zeitpunkte garantieren wir nicht, weil Wettbewerbsdichte im Bezirk und Ausgangszustand der Website das bestimmen.

Preise

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Was kostet Leadgenerierung für ein Maklerbüro?
Das hängt am Umfang: Zahl der Bezirke und Objekttypen, Zustand der Website, ob Anzeigen mitlaufen, wer den Content schreibt. Paketpreise nennen wir nicht, weil ein Büro mit zwei Standorten und Zinshaus-Fokus anders arbeitet als ein Einzelmakler mit einem Bezirk. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du ein Angebot mit klar abgegrenztem Leistungsumfang.

Ablauf

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Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Woher kommen Anfragen heute, welche Bezirke und Objekttypen sollen wachsen, was hält die Website technisch aus. Danach legen wir eine Reihenfolge fest und arbeiten sie in Sprints ab, beginnend mit dem, was am schnellsten Anfragen bewegt. Du bekommst ein Reporting, das Anfragen nach Quelle, Bezirk und Typ trennt, und wir gehen die Ergebnisse in einem festen Rhythmus gemeinsam durch.

Compliance

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Macht ihr Kaltakquise oder kauft ihr Adressen?
Nein. Kalt-Mails ohne vorherige Einwilligung sind in Österreich nach § 174 TKG 2021 nicht zulässig, auch an Geschäftsadressen, und gekaufte Listen bringen in dieser Branche selten einen Verkaufsauftrag. Anfragen entstehen über Sichtbarkeit, den Kontakt startet der Eigentümer oder Interessent selbst. Die Einwilligung für Formulare und Suchagent holen wir dokumentiert ein, die Automatisierungen dahinter laufen auf unserer eigenen Infrastruktur statt in einer US-Cloud.

Support

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Was braucht ihr von uns, um zu starten?
Zugang zur Website und zum Google-Unternehmensprofil, Einblick in die Analytics und einen Ansprechpartner, der Fragen zu Zielbezirken und Objekttypen beantworten kann. Hilfreich ist eine Liste verkaufter Objekte je Bezirk, weil daraus die Referenzinhalte entstehen. Das Schreiben können wir übernehmen, die fachliche Freigabe bleibt bei dir.

Bereit für den nächsten Schritt?

Lass uns besprechen, wie wir diesen Service für dein Unternehmen anpassen können.